PJ-Tertial-Bericht am Concord Repatriation General Hospital
Plastische Chirurgie
Sydney, Australien
·
8 Wochen
·
Station Plastische und Burns
·
09/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0
- Gebühren
- Miete im Studentenwohnheim möglich und sinnvoll
Erfahrungsbericht
Die frage im Chirurgie Tertial in Australien ist immer was du tun möchtest. Ich war in der Plastischen und Burns, was bedeutet hat, dass ich ganz entspannt operieren durfte oder einfach auch nichts tun und reise. Das wurde mir bei meiner ersten Begegnung von meinem Doc gesagt und er sowie die Belegärzte haben mich ermutigt zu reisen und Orte empfohlen.
Dieste auf Station oder Briefe schreiben musste ich nie, weil sie der Ansicht sind, dass diese Aufgaben nichts für internationale Studenten sind. Alltag sei Alltag und das kann man auch in Deutschland lernen. Entsprechend waren wir zweimal die Woche vormittags in der Sprechstunde zur Wundkotrolle. DA habe ich noch ein bisschen Anamnese geübt. Sonst war ich im OP. Plastische hat dabei den Vorteil, dass man richtig schön nähen lernt. Für 2 Monate, für Internationalen Erfahrungen, Reisen und lernen ist das ein sehr schönes Tertial im PJ ;)
Bewerbung
ca 1 Jahr, Wendy Lac ist super freundlich und erreichbar
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