PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ingolstadt

Allgemeinchirurgie

Ingolstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station 65, 67, 68 · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ + Mietzuschuss bis zu 250€

Erfahrungsbericht

Um 7:00 Uhr war immer Morgenvisite, danach Besprechung. Anschließend wurde erwartet, dass man die Blutabnahmen, Viggos und Drainagenzüge der Stationen übernimmt. Bei sehr vielen Blutabnahmen wurde aber teilweise von den Assistenzärzten unterstützt. Das Team ist sehr nett, jedoch fehlte meistens die Zeit für Erklärungen und Teaching. Manchmal wurde man für OPs eingeplant, manchmal konnte man wählen, ob man in den OP geht. Dort war dann teilweise nur Zusehen möglich, oft durfte man aber auch mit an den Tisch. Besonders der LOA ist sehr gut und nett und mit etwas Glück kann man ihm schon mal einen größeren Eingriff assistieren. Zunähen allgemein selten möglich. Wir bekamen eine Woche Selbststudienzeit. Neuer Chef ist bemüht die Lehre anzukurbeln. + alle nett + man fühlt sich schnell ins Team aufgenommen + OP oft möglich + Mittagessen fast immer möglich, Salatbuffet gut +/- jeden Tag Blutabnahmen, durchschnittlich ca. 6 - kaum Lehre - früher gehen selten möglich, auch wenn nichts mehr zu tun war - Personalmangel, den man schon spürt

Bewerbung

Ca. ein halbes Jahr im Voraus über die Personalabteilung. Sehr freundlich!
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