PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Hagen
Chirurgie
Hagen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie
·
12/2019 – 04/2020
Veröffentlicht am
2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Allgemeinchirurgie:
Das Team der Allgemeinchirurgie ist nett und wohlwollend. Bei Nachfrage wird auch etwas erklärt und gezeigt. Im OP sind sie bemüht den Operationsablauf zu erklären und lassen einen eigentlich immer steril an den Tisch. Dennoch ist man auch hier der Laufbursche für alle chirurgischen Blutentnahmen im Haus (5 Stationen), die gerne mal von 8 Uhr bis 12/13 Uhr mittags andauerten (mit 4 PJ'lern).
Die Seminare, die immer sehr gut gewesen sind, finden immer donnerstags ab 13 Uhr statt. Seminarplan ist stets: 1 h Chirurgie, 2 h Innere.
Unfallchirurgie:
In der Unfallchirurgie ist man quasi Luft, wenn es darum geht Dinge zu erlernen. Für Blutentnahmen und Hüften assistieren ist man jedoch gut genug und wird dafür auch gerne mal aus Seminaren angerufen. Auf die Missstände mehrmals angesprochen passierte jedoch nichts. Von den Assistenzärzten kamen dafür nur Aussagen wie "In meinem PJ ist das nicht anders gewesen". Wertschätzung habe ich in den 4 Monaten nicht erlebt.
Fazit:
So wirbt man als Abteilung definitiv nicht für sich. Die Einzige, die postiv hervorhebenzuheben ist, ist die stets kümmernde PJ-Sekretärin, die immer ein offenes Ohr für uns PJler hatte.
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