PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Plastische Chirurgie

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station Plastische Chirurgie · 11/2018 – 01/2019

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600 brutto

Erfahrungsbericht

Grundsätzlich hat die Plastische Chirurgie der Uniklinik Innsbruck eine gute Einteilung bzgl. KPJ. Man rotiert jede Woche: 1 Woche Ambulanz, 1 Woche OP, 1 Woche Station und dann wieder von vorne. So kann man alles sehen. Für die OP's wird man jedoch fix eingeteilt und somit ist es Glück bei welchen Operationen man mit dabei sein kann. Ich war z.B. nur einmal im Ambulanz-OP eingeteilt, wo kleinere Sachen operiert wurden, was mich mehr interessiert hätte. In der Ambulanz kann man viel zuschauen und je nach Arzt auch mithelfen. Die Wochentage haben jedentag einen anderen Themenschwerpunkt so ist z.B. ein Montag die Wundambulanz dran, an einem anderen Tag Brustambulanz usw. Je nach Arzt kann man mehr oder weniger mithelfen, aber meistens ist nur zuschauen erlaubt. Ich hätte gerne ein bisschen mehr praktisches Arbeiten gelernt. Man wird als Student aber sehr oft sehr hart ignoriert. Hier gilt, wenn es geht an die richtigen Assistenzärzte hängen! Auf der Station kann man Visite mitgehen und danach ein paar Aufgaben selber erfüllen wie z.B. Redon's entfernen oder Arztbriefe diktieren. Am Nachmittag kann man dann mithelfen die Patienten, welche für den nächsten Tag für die Operationen geplant sind, aufzunehmen. Insgesamt ist die plastische Chirurgie als Fach selber sehr interessant. Wenn man aber viel lernen möchte und ab und zu auch nähen möchte, dann ist diese Abteilung leider nicht zu empfehlen, im Team herrscht eher eine ungute Stimmung!
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