PJ-Tertial-Bericht am Dreifaltigskeits-Krankenhaus Wesseling

Anästhesiologie

Wesseling, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv · 12/2019 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mein Tertial begann damit, dass ich mich erstmal zurecht finden musste. Eine wirkliche Einführung habe ich nicht bekommen sondern es wurde von Beginn an Eigeninitiative und Selbstorganisation gefragt. Finde ich auch nicht weiter schlimm, so hat man halt auch die Freiheit sich zu den Sachen zu gesellen die einem Spaß machen. Es sind immer maximal 2 PJler in der Abteilung, ich war einen großen Teil alleine da. Beginn ist immer um 07:30 auf der Intenstivviste. Dann sucht man sich nach einem Kaffee und kurzer Besprechung einen OP aus und läuft mit einem der Anästhesisten mit. Es folgt der ganz normale OP-Ablauf. Ich konnte mich sehr schnell in das wirklich ausgesprochen nette Team integrieren. Man darf, natürlich unter Aufsicht, viele Aspekte der Narkoseeinleitung und -führung unternehmen. Je nach Arzt wird einem mehr oder weniger erklärt, immer schön fragen wenn man etwas nicht weiß und dann bekommt man die Sachen erklärt. Ich habe zuerst einige Wochen im OP verbracht, um die "Basics" zu verstehen, danach ist ein Rotieren in alle anderen Abteilungen problemlos möglich (Intensiv, Prämed, Schmerzvisite, Palli, ...). Ende ist immer um 15:30 mit der Mittagsvisite auf Intensiv, die wenn man den ganzen Tag im OP war ohne Mehrwert ist. In Absprache, kann man wenn man einen Termin hat aber auch mal früher gehen. Auch über die Rahmenbedingungen in Wesseling kann man sich (fast) nicht beklagen. Man bekommt direkt am ersten Tag einen Transponder für jegliche Türen, einen Zugang fürs IT-System und ein Telefon. Ein eigener PJ-Raum mit zwei Computern steht zur Verfügung. Mittagessen ist inklusive und das Küchenpersonal wirklich nett, allerdings haben wir nicht verstanden warum wir nur Menü I und III erhalten, welches meistens das fleischhaltige war. Menü II, obwohl meistens nicht teurer, war dann die nicht-inklusive vegetarische Option. Alles in allem hab ich viel gelernt, Spaß gehabt und würde das Tertial so auf jeden Fall wieder wählen. Lob an die Abteilung.

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