PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Mettmann
Chirurgie
Mettmann, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2A/B, 3E, 4, 4E
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597,-
Erfahrungsbericht
Von Anfang bis Ende sehr gut organisiert. Am ersten Tag bekommt man alles wichtige gezeigt und verteilt sich dann auf die jeweiligen Fachbereiche. Man bekommt ein eigenes Telefon und Transponder um in alle notwendigen Räumlichkeiten zu gelangen. Ein Namensschild und Kleidung wird ebenfalls gestellt.
Man hat die Möglichkeit zur Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie zu gehen.
Grundsätzlich lassen die Ärzte es einem offen, was und wie viel man arbeitet, man ist für jede Hilfe dankbar. Man darf zu allen OPs und assistiert sehr oft mit. Die Teams sind alle super nett und zeigen einem sehr viel, wenn man nachfragt. Man wird auch bei keiner Aufgabe allein gelassen, bei der man unsicher ist.
4 Dienste sollte man mitmachen (bis ca. 22Uhr und hat dafür jeweils einen Tag frei bekommen).
Die Pflege ist ebenfalls sehr nett und es herrscht ein gutes Klima zwischen Arzt und Pflegepersonal.
Frühstück und Mittagessen gibt’s es gratis und ist einfach super lecker (die Kantine ist ein eigenständiges Restaurant).
Bewerbung
Bewerbung direkt über die Uni Essen (wichtige Daten auf der Internetseite).
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