PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kemperhof

Herz-/Gefäßchirurgie

Koblenz, Deutschland · 8 Wochen · Station 1 Normalstation · 01/2020 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
853
Gebühren
Wohnheim für 200 Euro

Erfahrungsbericht

Im Rahmen meines Chirurgie-Tertials am Kemperhof verbringt am 4-5 Wochen in der Gefäßchrirugie. Das Team der Gefäßchrirugie ist vor allem druch die Arbeit der Oberärzt geprägt, welche die Aufnahmen und die gesamte Diagnostik machen. Als PJler kann man viel von den Oberärzten lernen und auch mal selbst schallen. Nachfragen darf man immer! Für die OPs wird man nicht fest eingeteilt, man darf aber jederzeit mit in den OP und sich, sofern man sinnvoll helfen kann, auch mit einwaschen. Weiterhin bekommt man in der Gefäßchirugie ein Einblick in die gängigen gefäßchirurgischen Krankheitsbilder pAVK, Bauchaortenaneurysma, Carotisstenose sowie Shuntchirurgie.

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