PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Magdeburg

Visceralchirurgie

Magdeburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1 · 03/2020 – 05/2020

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Die Station 1 ist eine allgemeinchirurgische/viszeralchirurgische Station mit ca. 24 Betten. Zu Zeiten von Corona war nicht übermäßig viel los, Seminare gab es keine. Meine Aufgabe bestand v.a. darin Blut abzunehmen, Flexülen zu legen und Antibiosen anzuhängen! Patientenaufnahmen wurden nicht besprochen und auch sonst konnte man sich, sobald man oben genanntes erledigt hatte, sehr frei beschäftigen. Die Ärzte/Ärztinnen auf Station sind alle nett und wenn man fragt, erklären sie einem auch was oder nehmen einen mit zu Untersuchungen oder zum Verbandswechsel. Trotzdem habe ich für mein Empfinden nicht genug gelernt auf dieser Station. Im OP darf man Haken halten, ab und zu zunähen und ein bisschen assistieren. Da ich nicht in die Chirurgie gehen möchte, war das Tertial für mich in Ordnung. Die Stimmung ist locker und mit der Pflege kam ich auch gut zurecht. Alles in allem solide, aber durchaus ausbaufähig.

Bewerbung

über Studiendekanat
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.