PJ-Tertial-Bericht am Ospedale di Bolzano
Unfallchirurgie
Bozen, Italien
·
8 Wochen
·
Station keine
·
01/2019 – 03/2019
Veröffentlicht am
4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
5
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
5
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- -
Erfahrungsbericht
War zwei Monate in der Unfallchirurgie in Bozen. Man kann Berichte von vor 10 Jahren lesen und es ist immer noch so geblieben. Es gibt wenige freundliche Ärzte, etwa den Chefarzt, Herrn Parduzzi, oder Herrn Tutzer. Die meisten Ärzte sind wirklich unfreundlich - man wird von den Visiten weggeschickt, man wartet stundenlang auf OPs, wo man eingeteilt ist und wird dann weggeschickt, wenn man bei bestimmten Ärzten nicht zu Beginn der OP sofort da ist, wird man angeschrien. Dann sprechen die meisten Ärzte nur italienisch und reagieren meist "verschnupft", wenn man sie etwas fragt. Man kann sich etwas Zeit in den Sprechstunden oder in der Notaufnahme vertreiben, aber das ist auch eher unerfreulich. Meist trinkt man Espresso und sitzt in Bibliothek und freut sich, wenn man früh gehen kann oder auf der Sonnenterrasse zu sitzen. Sehr gut ist das Mittagessen. Den eigentlichen Wert eines PJs erfüllt dies aber nicht.
Bewerbung
Bewerbung über Frau Kalser, sie ist sehr nett.
Immer Rücksprache mit Uni und LPA, ob Anerkennung möglich ist.
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