PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Unfallchirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 3
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die unfallchirurgische Notaufnahme war im Gegensatz zu den Stationen ein Traum. Man durfte mitarbeiten, nähen, Patienten selbstständig untersuchen und ein Therapiekonzept überlegen. Man bekam eigene Patienten zugeteilt und konnte es üben Röntgenbilder zu befunden. Wenn man nicht selbstständig drum gebeten hat püntlich zu gehen, ist man meist länger geblieben, aber es gab auch immer genug zu tun, sodass es nicht sinnloses Rumsitzen war. Teilweise musste man auch auf den unfallchirurgischen Stationen blutabnehmen und hat dann interesannte Fälle in der ZNA verpasst. Das war zeimlich nervig, aber irgendwann hab ich einfach nur dann deren BE's gemacht, wenn ich gerade Zeit hatte, egal wie oft die angerufen haben. Schließlich war ich ja woanders eingeteilt. Man muss sich also nicht alles gefallen lassen. Wenns geht, macht mal Nachtdienste am Wochenende mit. Da lernt man ordentlich was, bleibt eh nie die ganze Nacht und hat dafür mal ne Woche frei.
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