PJ-Tertial-Bericht am St. Gertrauden Krankenhaus

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Rotation · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: >Fester Rotationsplan (Wenn gerade keine Corona-Pandemie ist) in folgende Stationen: - Unfallchirurgie - Allgemeinchirurgie - Gefäßchirurgie - Neurochirurgie - Rettungsstelle (Unfallchirurgie) - Wahlrotation >Meist nette Ärzte-/Pflegeteams >Super nette PJ-Betreuung durch leitende Ärzte der Notaufnahme >Studientag kann, in Absprache, wöchentlich genommen oder gesammelt werden (Wirklich entspannte Regelung) >Meist Möglichkeiten, sich je nach Interesse besonders einzubringen, wenn man z.B. operativ begeistert ist, wird man bei den Unfallchirurgen auch fest eingeteilt. >Anfangs Naht-Kurs für alle >Theoretisch... wöchentliche Fortbildung in diverse chirurgische Themenbereiche und wöchentliche Fortbildung von der Labormedizinerin (Die selbst auch in Staatsexamen prüft und daher gut vorbereitet, falls man das Pech hat, später Labormedizin als Los-Fach zu haben) >Essensgutscheine für kostenloses Mittagessen (nur Tagesmenü, aber die schmecken auch ganz ok) >Kostenlose Kleiderkammer, aber die haben sehr knappe Öffnungszeiten >Täglich Röntgen-Besprechung (Unfallchirurgen) >Wenn man will, darf man jederzeit in eine OP rein und zugucken, bei Absprache auch mithelfen >Im Vergleich zur Uni-Klinik natürlich eher kleines Haus, dafür mit einem wirklich freundlichen Betriebsklima >Auch wenn man nicht für Chirurgie brennt, kann man hier ein entspanntes Tertial haben und genug Zeit zum Lernen haben. Volle Empfehlung als 1. oder 2. Tertial. Contra: >Die Allgemeinchirurgen sind, bis auf liebe Ausnahmen, das worst team ever. Man ist nur Laufbursche für Flexülen und Blut abnehmen. Laboraufträge stellen die eher aus Prinzip als mal darüber nachzudenken, ob wirklich jeder Patient täglich eine Laborkontrolle braucht. Das Klima ist dort, im Vergleich zu anderen Stationen, unterirdisch. Wenn man es aber mal in eine OP schafft, kann man sogar was lernen.
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