PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena
Visceralchirurgie
Jena, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B220
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Ich war auf der B220 eingeteilt, eine Station auf welcher die Patienten vor allem nach großen OPs liegen (PankreasOps, MagenCa etc).
Leider hatte ich als PJler keinerlei Einarbeitung, die Begrüßung bestand daraus die neuen PJler erstmal zum Blutabnehmen zu schicken. Denn dafür sind ausschließlich PJler zuständig, wenn man Glück hat hilft allerdings die Pflege einem bei hardcore Tagen dabei. Überhaupt muss ich die Pflege auf dieser Station sehr loben, alle sehr nett und hilfsbereit!
Blutabnahmen stellen eigentlich neben Haken halten im OP den größten Teil der Arbeit da, daneben gehören zu den Aufgaben der PJler Briefe schreiben und Telefonanrufe um Patientendaten zu besorgen (je nach Stationsarzt mehr oder weniger ;) ).
Gerade im OP ist die Lehre sehr Operateur-abhängig, die meisten der OÄ schätzen es eigentlich wenn der PJler die Klappe hält und brav länger im OP bleibt. Wer also einen pünktlichen Feierabend schätzt ist hier eher falsch.
Sehr positiv fand ich jedoch, dass (zwar in nicht ganz regelmäßigen Abständen) es ein wöchentliches PJ-Teaching gab bei OA Tautenhahn, außerhalb des Teachings war Lehre je nach Stationsarzt mehr oder weniger vorhanden.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.