PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Harlaching

Pädiatrie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Pädiatrie, Notaufnahme, Neonatologie · 11/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich war knapp zwei Monate in der Pädiatrie Harlaching und kann das Tertial insgesamt weiterempfehlen. Pro: - Ihr habt die Möglichkeit der Rotation von allgemeinpädiatrische Station, Neonatologie, Kinderintensiv sowie auch Pädiatrische Notaufnahme - Gutes Teaching - Das Team ist ist kollegial und freundlich - Je nach Belieben könnt ihr auch in den Spät- oder Nachtdienst gehen, eure Arbeitszeiten also größtenteils selbst einteilen Contra: - Außer in der Notaufnahme nicht viel selbstständige Arbeit (Die Pädiatrie war mein erstes Tertial, dementsprechend war einer der Gründe warum ich nicht so viele eigene Aufgaben hatte mit Sicherheit auch einfach mein Mangel an Erfahrung) Wir waren zwei PJ-ler im Kinderklinikum, jedoch auch immer ein starker Wechsel an Blockstudenten und Hospitanten (manchmal war das dann etwas viel) Der Arbeitstag des Frühdienstes beginnt um 08.00 Uhr mit der Übergabe vom Nachtdienst, den Vormittag verbringt man meist mit Visite/Blutabnahmen/Briefe schreiben. Man bekommt einen groben Überblick über die übliche Stationsarbeit. Meist ist der Dienstarzt der allgemeinpädiatrischen Station vormittags auch für die Notaufnahme zuständig. In der Notaufnahme durfte ich oft die einfacheren Fälle selbst untersuchen/aufnehmen bevor dann der Dienstarzt dazukam. Meine Lernkurve war dort definitiv am steilsten, da man dort innerhalb kürzester Zeit verschiedenste Fälle zu Gesicht bekommt. Zu Ende des Tertials war ich zwei Wochen in der Neonatologie. Das Team dort ist auch sehr nett und man bekommt viel erklärt. Ende des Frühdienstes ist meistens pünktlich um 16.30 Uhr gewesen. Einen Studientag durfte ich mir jede Woche problemlos nach Belieben nehmen. Das Essen gibt es für PJ-ler umsonst, leider aber keinen Lohn.

Bewerbung

Bei Frau Lehmann-Chefsekretariat, ziemlich spontan ( 1/2 Jahr vorher )

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