PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Allgemeinchirurgie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station B320 · 11/2019 – 02/2020

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Team auf Station war super nett, besonders meine Stationsärztin hat sich super viel Mühe gegeben, mir viel beizubringen, auch an praktischen Tipps wie man als Arzt überlebt. Alle PJler werden regelmäßig im OP eingeteilt, hier ist man aber hauptsächlich zum Haken halten und Zunähen - je nach OA bekommt man währenddessen trotzdem einiges erklärt und man wird auch bei verschiedenen OÄ eingeteilt, sodass man alle Krankheitsbilder/OPs mal sieht. Man kann auch in die Funktionsabteilungen (Sono, Endoskopie) und auf die IMC, wenn man das möchte und der Stationsalltag es zulässt. Jeden morgen ist Frühbesprechung, an der man je nach Menge der Blutentnahmen teilnehmen kann/soll, 1x die Woche ist mit allen Chirurgie-PJlern Seminar von den verschiedenen Fachrichtungen und Herr OA Tautenhahn bietet 1x die Woche ein Teaching an, bei dem man sich selbst Themen wünschen kann. Das muss aber von den AVC-PJlern größtenteils selbst organisiert werden und man soll vorbereitet kommen, man soll sich nicht einfach berieseln lassen. Je nach der Station auf der man landet, ist der Arbeitsalltag super unterschiedlich. Die verschiedenen Stationen sind B210 - Kolorektale Chirurgie und Gefäßchirurgie -> jeweils halbe Stationen B220 - Oberbauchchirurgie -> volle Station B320 - Transplantationschirurgie -> 10 Betten Ich war auf der B320 - da die Station nur so wenige Betten hat und viele Patienten sehr lange Liegedauern hatten (Z.n. Transplantation etc.), gab es nicht wirklich viel zu tun an Stationsarbeit (BE, Flexülen, Briefe, Verbände) und wenn man nicht im OP eingeteilt ist, sitzt man oft einfach nur rum, teilweise auch komplett alleine weil die Ärzte im OP sind. Auf den anderen Stationen waren die PJler teilweise fast überarbeitet. Am ersten Tag wird man auf die Stationen zugeteilt, man kann aber Wünsche angeben - auf der B320 hat man weniger zu tun, auf den anderen Stationen lernt man aber wahrscheinlich mehr über die häufigen Krankheitsbilder. Die Gefäßchirurgen sind komplett separat, nehmen auch nur ihre eigenen PJler mit in den Saal, hab aber auch viel Gutes von der Station gehört. Zusammenfassend kann ich das PJ in der AVGC Jena empfehlen, auch für Leute, die wie ich keinerlei Interesse an Chirurgie haben.

Bewerbung

Bewerbung über das PJ-Portal; man kann im Vorfeld Wünsche für das Fachgebiet bei OA König (Unfallchirurgie) abgeben, diese werden auch i.d.R. umgesetzt

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