PJ-Tertial-Bericht am Luisenhospital Aachen
Innere
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro/Pneumologie/"Kardio"/Nota/Intensiv
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Pro:
- gute Stimmung im Team, nette Kollegen
- nette Stimmung auch unter den PJlern/man isst zusammen Mittag.
- PJler regeln Rotation unter sich
- 1 Woche Rotation in Radio möglich
- PJ-Unterricht
- Möglichkeit Dienste zu machen mit Freizeitausgleich
- relativ selbstständiges Arbeiten in der NOTA
- gutes Essen umsonst
- Spind
- für Aachen relativ (!) gutes Gehalt mit 250 Euro
Kontra:
- viiiele Blutabnahmen/Zugänge (wenn dann mal eine Punktion nicht klappt und man den Arzt fragt, sagt der oft "Ach, die Abnahme ist nicht so wichtig." oder "Dann oralisieren wir die Therapie" -> Das hätte man sich vorher überlegen können!)
- es wird immer gesagt, dass man eigene Patienten führen soll, aber das passiert nicht (vor allem, da man neben den Blutabnahmen keine Zeit dafür hat)
- es ist eine absolute Ausnahme, dass man mal was spannendes wie eine Pleurapunktion machen darf.
-> Fazit: Ich denke, für Aachen ist das Luisenhospital nicht das schlechteste, wo man Innere machen kann, aber es ist geprägt durch sehr viele Blutabnahmen. Viel gelernt habe ich nicht.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.