PJ-Tertial-Bericht am Christophorus-Kliniken Duelmen
Neurologie
Duelmen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A1, A2
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 20/Tag
Erfahrungsbericht
Ich hab mir das Tertial hier in der Neurologie bewusst ausgesucht, da ich hier auch schon eine Famulatur gemacht habe und ich mich damals schon sehr wohl gefühlt und gut integriert gefühlt habe.
Man ist von Anfang an gut eingebunden und kann, sobald man sich dafür bereit fühlt, eigene Patienten betreuen. Man wird aber nicht ins kalte Wasser geschmissen, sondern muss/darf nur so viel machen wie man sich selbst zutraut (z.B. LP). Sobald ich eingearbeitet war, habe ich die Patienten dann von Anfang (Aufnehmen und dem OA vorstellen und das Prozedere besprechen) bis Ende (Brief schreiben und entlassen) selbstständig betreut inklusive Visiten etc. Selbst wenn die Assistenzärzte gewechselt haben, habe ich meine Patienten weiterhin betreut.
Da ich fast die ganze Zeit die einzige PJlerin war konnte ich mir vollkommen frei einteilen in welche Bereiche ich reinschnuppern wollte, hab dann so gut es ging jeden Dienst einmal mitgemacht und auf die Stroke und die NA routiert.
Ich hab hier wirklich viel gelernt und grade im Vergleich zu meinen anderen PJ-Tertialen den größten Benefit (vor allem auch im Stationsalltag) gehabt.
Bewerbung
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