PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Leipzig
Innere
Leipzig, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Pneumo & Gastro
·
01/2020 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Tag beginnt kurz vor 7 mit Blutentnahmen, wenn genug Pjler da sind ist es erlaubt das aufzuteilen (wenn man nicht dran ist gehts 7:40 mit Frühbesprechung los). Danach Visite (mitlaufen und jederzeit Fragen stellen), danach Aufnahmen und Aufklärungen, dabei lernt man einiges und jeder aufgenommene Patient wird immer mit den Ärzten nochmal besprochen. Alle sind sehr nett, die PJ Beauftragte gobt sich sehr viel Mühe und ist bemüht bei Problemen objektiv Lösungen zu finden. Man darf wenn genug PJler da sind in die Funktionsdiagnostik und in die Notaufnahme, “Pflicht ist es, 2 von den 3 Inneren Stationen zu durchlaufen (Gastro, Pulmo, Kardio). Neu: elektronische Patientenakte, undurchsichtig aber praktisch
Tägl gibts Essensmarken, Mittag ist immer möglich, 400€ pro Monat, keine Studientage. In Absprache ist es möglich mal bei Terminen später zu kommen/ früher zu gehen usw. Feierabend immer dann wenn nichts mehr zu tun ist, meistens so um 2 (plusminus)
Insgesamt super Tertial, hat tatsächlich Spaß gemacht
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