PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Pädiatrie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinpädiatrie, Neuropädiatrie, Onkologie · 01/2020 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Ingesamt sehr gutes Tertial. Pro: - Fast ausnahmslos sehr nettes, offenes und entspanntes Team, alle OÄ sind sehr nett - eigene Patienten betreuen (nicht nur pseudomäßig), Untersuchungen planen, mit OÄ besprechen, Blutabnehmen - es ist möglich alle pädiatrischen Fachbereiche kennenzulernen (hämatoonko, gastro, rheima, intensiv, neo etc., kinderradio ) - Notaufnahme sehr selbstständiges arbeiten möglich, soweit dies in der Pädiatrie möglich ist - LP machen ist möglich, wohl auch KMP - man wird schnell Teil des Teams - 2-3x/Woche Fortbildung nur Pädatrie, diverse weitere Fortbildungen anderer Fachbereiche Contra: - kein Mittagessen und auch keine Mensa, muss sich selbst etwas mitbringen - bei wenig Patientenaufkommen kann es auch mal lang werden und man wird etwas überflüssig. - kann bei zusätzlich 2 Blockstudierenden manchmal etwas voll werden je nachdem wieviele PJler*innen noch da sind
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