PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Jena

Strahlentherapie

Jena, Deutschland · 8 Wochen · Station Strahlentherapie/Radioonkologie · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Gleich am ersten Tag wird man als Teil des Teams empfangen und innerhalb der ersten Woche auf Station eingearbeitet. Gerne darf man bereits zu Beginn des Tertials eigene Patienten im radioonkologischen Alltag (inkl. Radiochemotherapie) betreuen und vorstellen. Es gibt konstruktives Feedback und eine durchweg angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre unter den ärztlichen Kollegen. Die Betreuung durch den PJ-Beauftragten findet über den gesamten Zeitraum durchweg statt, sodass auf Wünsche und Fragen zeitnah eingegangen werden kann. Unterricht findet geplant einmal wöchentlich bei der Chefärztin in einer kleinen Gruppe mit PJlern und neuen Assistenzärzten themenorientiert bis zu 1,5h statt. Zusätzlich sind kurzfristige Seminare zu speziellen Krankheitsbildern bei interessanten Fällen auch durch Oberärzte gelegentlich möglich. Im Verlauf des Tertials rotiert man in die Ambulanz. Hier sieht man vor allem den Alltag an den Bestrahlungsgeräten, sowie Beratungsgespräche vor einer möglichen Therapie. In der Bestrahlungsplanung kann man ebenfalls mitarbeiten und bei Interesse auch mit den Ärzten und physikalischen Mitarbeitern Themen wie technische Hintergründe und Bestrahlungstechniken vertiefen.

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