PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Kempten

Anästhesiologie

Kempten, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensivstation · 12/2019 – 04/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
410

Erfahrungsbericht

Super nettes und dynamisches Team, sehr engagierter junger Chefarzt. Sowohl Assistenzärzte als auch PJler werden von OÄ/FÄ strukturiert angeleitet/eingelernt. Wer sich bemüht und ein solides Grundverständnis zeigt, darf nach einer kurzen Eingewöhnungszeit intubieren, im weiteren Verlauf auch arterielle Zugänge legen, und ZVKs sowie Regionalanästhesien stechen. Es gibt insgesamt 7 OP-Säle für den stationären Betrieb, zudem noch ein ambulantes OP Zentrum in dem man in kurzer Zeit sehr viele Patienten betreuen kann. Auf Intensivstation hat man viel Zeit zum untersuchen und zur Betreuung "eigener" Patienten. Zudem großes verständnism wenn man mal einen Nachmittag die umliegenden Berge genießen will. Unterbringung ist im PJ-Haus, Essen (Frühstück und Mittagessen) ist kostenlos. Unterricht findet nach Plan statt und fällt nur sehr selten aus. Wirklich top! Uneingeschränkte Empfehlung für alle die Anästhesie PJ oder Famulatur machen wollen!
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