PJ-Tertial-Bericht am St. Josefskrankenhaus Heidelberg
Innere
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie und Gastroenterologie
·
02/2019 – 05/2019
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 200 / Monat
Erfahrungsbericht
Kleineres Haus, so dass es keine hunderprozentige Stationstrennung nach Fachrichtung gibt und man überall hinkommt und alles sehen und lernen kann. Dafür sehr breites Spektrum (ausgezeichnet für seine Diabetologie! da bei Interesse auf jeden Fall empfehlenswert). Super nettes Team, das motiviert ist, einem was bei zu bringen. Man darf auch jederzeit mit zu Untersuchungen und sich das mit angucken. Auch die Übernahme eigener Patienten ist möglich. Auch Punktionen u.ä. sind unter Anleitung möglich.
Es gibt einen Blutentnahmedienst, so dass sich die für PJler anfallenden Blutentnahmen wirklich in Grenzen halten. Es wird auch viel Wert von den Chefärzten darauf gelegt, dass man keine Hilfskraft ist, sondern Visite und Co. mitgeht, um die ärztliche Tätigkeit zu lernen.
Super leckeres Mittagessen, für PJ kostenlos, auch Frühstück (kostenlos) möglich.
Einmal die Woche PJ Unterricht mit allen PJlern im Haus, Themengebiet wöchentlich wechselnd durch alle Fachrichtungen, die im Haus vertreten sind.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.