PJ-Tertial-Bericht am Sankt Elisabeth Hospital Guetersloh

Innere

Guetersloh, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Nephrologie, Kardiologie · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das so liebevoll genannte EliHop hat mir ein wundervolles Tertial in der Inneren beschert. Ich wurde sehr schnell in das Team aufgenommen und habe stets von der kollegialen Atmosphäre in der Klinik profitiert. Besonders hervorzuheben ist auch, dass man sich vor allem auch gut in den Fachdisziplinen untereinander versteht und sehr stark auf die Wünsche als PJler eingegangen wird, so wie zB die Wünsche nach Arbeitseinsätzen in unterschiedlichen Stationen. Ich hatte stets die Möglichkeiten alle Untersuchungen mitzumachen/anzuschauen, die mich interessierten. Z.B. war es möglich selbst Ultraschalluntersuchungen unter Supervision durchzuführen. Die Hierarchie ist eher flach, sodass man sich auch gut an die Oberärzte hängen konnte um etwas zu lernen. Kontinuierlich wurde es ermöglicht mehr und mehr eigene Patienten zu betreuuen und man konnte sich immer mit den Assistenzärzten oder auch mit den Oberärzten besprechen. EKG-Befundung, Briefe diktieren und körperliche Untersuchung von Patienten waren meine Hauptaufgabe, wo ich persönlich auch definitiv neue Kompetenzen dazugewonnen habe. Blutabnehmen wird meist von Stationsassistenten übernommen, Flexüle legen ebenfalls teilweise, sodass ich selten viel Zeit damit verbracht habe. Man ist dann eher für die "schwierigen Fälle" zuständig, was eine gute Übung ergibt. Ich hatte auch die Möglichkeit mit in der Notaufnahme zu arbeiten und einen Spätdienst mitzumachen. Es wurde ebenfalls Wert darauf gelegt, dass die Tumorkonferenz auch für Studenten zugänglich war. Ich denke besonders hervorzuheben ist, dass man immer die Möglichkeit hatte seine eigenen Patienten zu betreuuen, diese in der Chefarztvisite vorzustellen, sowie Therapieentscheidungen zu besprechen, so dass es sich meiner Meinung nach um einen guten Lernprozess gehandelt hat. Mir ist vor allem auch aufgefallen, dass nicht nur die PJler, sonder auch Famulanten eine gute Stellung hatten, dass man sich gut mit dem Pflegeteam verständigen konnte und auch der Kontakt mit den Serviceleuten aus Küche und Reinigung immer nett war. Die familiäre Stimmung war für mich persönlich sehr schön und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Über Wohnung, Gehalt, Seminare etc. kann ich zu den bereits bestehenden Einträgen wenig hinzufügen. Besonders gut hat mir das Radiologieseminar gefallen. Der Chef dort ist auch sehr stark auf unsere Lernwünsche eingegangen, sodass wir regelmäßig Bilder zusammen besprochen und haben.

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