PJ-Tertial-Bericht am Charite Campus Mitte

Allgemeinchirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 110 · 12/2019 – 04/2020

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
zero
Gebühren
zero

Erfahrungsbericht

Hier lernt man nichts! Die PJ-Teams funktionieren zu 100% autark, Kontakt zu den Stationsärzt_innen besteht kaum. Dadurch schon null Lehre im Alltag o.ä. Von den Ärzt_innen interessiert niemanden, wer Du bist, was Du machen willst oder ob Du was lernen willst. Was zählt ist, dass die Aufnahmen gemacht werden, dass das Blut abgenommen ist, dass man möglichst in Lichtgeschwindigkeit in den OP kommt wenn jemand gebraucht wird. Spätdienste Mo-Do von 14-20 Uhr, jeweils eine Person. Zentrale Patientenaufnahme täglich, auch jeweils eine Person. Ansonsten Station. Keine Rettungsstelle. Die Fortbildung ist so gut wie immer ausgefallen. Freizeitaspekt top. Beginn 7 Uhr, Ende 14:30 Uhr. Sogar Famulant_innen werden hier von PJ betreut. Die OÄ waren alle immer freundlich. Die Assistenten auch. Es kümmert sich aber niemand. Man möchte einfach, dass alles funktioniert und lässt die PJ in ihrem PJ-Zimmer ihr Ding machen. Dafür nimmt man in Kauf, dass niemand weiß, welche PJ heute da sind oder eben nicht. Insgesamt so 15 PJ-ler, aufgeteilt auf 4 Teams, mit sehr unterschiedlichem Arbeitsaufwand (ich kenne da nur die Allgemeinchirurgie, mit Thorax- u. Gefäßchirurgie habe ich keine Erfahrung).

Bewerbung

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