PJ-Tertial-Bericht am Moi Teaching & Referral Hospital

Unfallchirurgie

Eldoret, Kenia · 8 Wochen · Station 2 · 01/2020 – 04/2020

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
60

Erfahrungsbericht

Sehr angenehme Erfahrung unter dem Motto "alles kann, nichts muss" An Tag 1 gab es eine komplette Krankenhausführung und man wurde den Chefärzten der jeweiligen Chirurgischen Abteilungen vorgestellt, dann durfte ich mir aussuchen welche Abteilung ich gerne besuchen möchte. Ich habe das Tertial dreigeteilt und Unfall-, Allgemein- und Neuro-chirurgie ausgewählt wobei ich die meiste Zeit in der Unfallchirurgie war, da ich hier am meisten aktiv mitarbeiten konnte. Es gibt 10 OP - Säle die teilweise 24h geöffnet sind und mit Absprache der Ärzte kann man seine Zeit gut einteilen und wenn man nähen möchte, empfiehlt es sich nachmittags bzw. am frühen Abend da zu sein, da es viele Assistenzärzte gibt die sonst solche Aufgaben übernehmen und das gerne vormittags. Es gibt auch die Möglichkeit in den Sprechstunden teilzunehmen, da wird in manchen Situationen Englisch gesprochen aber meistens Swahili/Kiswahili sodass die Interaktion mit Patienten oft schwierig fällt, unter den Ärzten wird aber hauptsächlich Englisch gesprochen. Die Morning-rounds sind häufig unübersichtlich und auch hier wird viel Swahili gesprochen. Man kann natürlich auch ein wenig Kiswahili lernen und dort günstig Unterricht bekommen. Ich habe aber die meiste Zeit im OP verbracht um dort meine Fähigkeiten zu verbessern. Da es ab und an an gewissen OP - Materialen fehlt, lernt man was es heißt zu improvisieren. Kenia ist als Land sehr interessant und an den Wochenenden oder langen Wochenenden gibt es immer neue Erfahrungen zu machen. Ich würde empfehlen ein Zelt und Schlafsack mitzunehmen, wenn man daran Spaß hat! Ansonsten gibt es auch Möglichkeiten günstig Unterkünfte zu mieten wenn man rumreist. Es empfiehlt sich ein Studentenvisum/Student pass zu organisieren, da dies zum einen verpflichtend ist um dort zu arbeiten, was aber nicht wirklich kontrolliert wird, aber man zahlt dadurch deutlich weniger wenn man in einen der vielen Nationalparks in Kenia reist. Alles in allem eine Top-Erfahrung, sowohl fachlich als auch privat, die Leute in Kenia sind super gastfreundlich und Eldoret hat eine schöne Größe und zu meiner Zeit ein sehr angenehmes Klima um mal 3 Monate dort zu wohnen und ist nicht so hektisch und überfüllt wie Nairobi.

Bewerbung

Einfach eine Mail an adminceo@mtrh.go.ke Frau Rita Wahome Für eine Unterkunft für ca 250€ im Monat, cjsang@yahoo.com Dr. Jane Sang, hier haben auch andere internationale Studenten gewohnt, kleiner Garten und gemeinsame Küche

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