PJ-Tertial-Bericht am Petruskrankenhaus Wuppertal
Innere
Wuppertal, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gastro, Kardio, Notaufnahme, Nephro
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 570
Erfahrungsbericht
Das Petruskrankenhaus in Wuppertal ist im Bereich der Inneren Medizin wirklich sehr zu empfehlen. Man spricht sich unter den PJlern ab, in welcher Abteilung man wann arbeiten will. Es gibt keine Mindeszeit, die man irgendwo verbringen muss, auch wenn etwas längere Verweilzeiten auf einer Station schon zu empfehlen sind, da man oft einfach ein bisschen braucht, um zu wissen, wie die Abläufe sind. Es wird Mo-Do immer um 14h Unterricht durch die CA/OA angeboten, v.a. Hämato-Onkologie und Nephrologie sind sehr zu empfehlen. Des weiteren bieten aber auch die Anästhesisten, Chirurgen, Gastroenterologen und Pulmologen Unterricht an. Es gibt am Anfang einen Plan.
+ super nettes Team, flache Hierarchien, OA-Teaching während der Visite
+ Chance auf eigene Patienten, eigener Orbis-Zugang
+ super selbstständiges Arbeiten in der ZNA
+ Chance auf NEF-Begleitung
+ freie Wahl der Stationen und Bereiche (inkl. Intensivstation)
- kein Spind (Allerdings Umkleide im Arztzimmer)
- zT Übernahme der Blutentnahmen (gibt zwar einen BE-Dienst, der macht aber nur 9/Station, der Rest bleibt dann doch oft an einem selbst hängen)
- keine Kardiologie-Unterricht (Kardiologie leider sowieso eine Enttäuschung, da macht man wirklich nur die BEs und bekommt wenig erklärt, steht und fällt aber mit den Ärzten...)
Bewerbung
PJ-Portal, ca. 2 Monate vor PJ-Beginn
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