PJ-Tertial-Bericht am Rheinische Kliniken Bonn
Neurologie
Bonn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Stroke Unit, Intensivstation
·
01/2020 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Wer etwas über lernen will, ist hier genau richtig. Man wird in ein super nettes, engagiertes Team integriert, erhält klare Zuständigkeiten, hat regelmäßige PJ- sowie Abteilungsfortbildungen, kann jederzeit Fragen stellen, nimmt selbstständig elektive Patienten auf, die mit den Oberärzten nachbesprochen werden, darf viel lumbalpunktieren, hat zusätzlich regelmäßige internistische Weiterbildungen durch den hausinternen Internisten. Durch die Intensivstation im Haus bekommt man sogar einen Einblick in die neurologische Intensiv. Nur Thrombektomien werden im Haus nicht durchgeführt. In die Diagnostik und Notaufnahme kann man auch rotieren, muss dies nur selber angehen. Ich kann ein Tertial in der LVR nur weiterempfehlen! Viel Spaß!
Bewerbung
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