PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dritter Orden
Innere
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 20, 18
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Im Dritten Orden wird man als PJler wirklich gut aufgenommen und integriert. Man beginnt entweder in der Gastro/ Onko oder in der Kardio/ Pulmo, nach einer Zeit wechselt man dann, idealerweise in der Hälfte. Ich hatte dann jedoch nur noch einen Monat auf der Kardiologie. Schade ist es, dass nicht vorgesehen ist, dass man innerhalb der Abteilung nochmal wechselt (Gastro- Onko). So habe ich z.B. von der Onko gar nichts mitbekommen.
Der Tag beginnt mit wenigen Blutentnahmen, da im Dritten Orden auf jeder Station eine MFA beschäftigt ist, die den Großteil der Blutentnahmen und Viggos übernimmt. So konnte ich jeden Morgen an der Visite teilnehmen. Großes Plus!! Danach habe ich immer die Aufnahmen auf Station gemacht, bis es mittags zur Besprechung ging. Dann folgt die Röntgenbesprechung, dann ein gemeinsames Mittagessen der gesamten Abteilung. Um 14 Uhr fand täglich eine PJ Fortbildung statt, die meist wirklich sehr gut waren. Am Nachmittag schrieb man dann noch Briefe o.ä. Dienstende war immer gegen 16.30 Uhr.
Die einzig negativen Aspekte waren, dass auf meinen Stationen der Kontakt zur Pflege zur bedingt gut war und die zweiwöchig angekündigte EKG Fortbildung nur zweimal im ganzen Tertial stattfand.
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