PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Ludwigsburg
Unfallchirurgie
Ludwigsburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 6 A,B,C
·
12/2019 – 02/2020
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
4
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 680€, davon abgezogen wird 220€-350€ für ein Zimmer/Appartement. Mittagessen kostet etwa 4€/d
Erfahrungsbericht
Pro:
- Team (Assistenz- und Oberärzte) an sich nett
- Wenn man alle Blutentnahmen gemacht hat und nicht für den OP geplant ist, darf man je nach Wunsch in die Notaufnahme/Ambulanz gehen
- meist sehr guter PJ-Unterricht am Nachmittag (alle Fächer)
Kontra
- Die Antwort des Stationsarztes beim ersten Vorstellen auf Station war etwa: "Ach hallo, hier stehen dann die Blutentnahmen"
- zu mehr als Blutentnahmen, Viggos und Haken halten kommt man leider nicht, da man für die Blutentnahmen und Viggos der ganzen Abteilung zuständig ist (3 Stationen), das sind an manchen Tagen 30-40 Stück.
- man fühlt sich nicht Teil des Teams, sondern als billiger Blutabnehmedienst.
- man lernt aufgrund der mangelnden restlichen Zeit kaum etwas über Unfallchirurgie.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.