PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Regensburg
Innere
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 20A, 14A
·
01/2020 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Es ist sehr abhängig auf welcher Station und in welcher Klinik man landet. Prinzipiell ist das Angebot was Fortbildungen etc. angeht sehr reichhaltig, allerdings muss man auch sagen, dass man, wenn man jede Fortbildung besucht, ständig aus der Stationsarbeit herausgerissen wird, und dort auch nicht richtig folgen kann.
Onkologie, Station 20: Hier lernt man sehr strukturiertes Arbeiten und klinische Untersuchung, Einblicke in palliative Versorgung. Oberärztlich sehr nette und sehr kompetente Betreuung, gelegentlich Teaching. Zur Betreuung eigener Patienten ist es leider bei mir nicht gekommen. Tätigkeiten umfassen Blutabnehmen, Braunülen legen, Patienten aufnehmen, und Organisation bestimmter Untersuchungen, Unterlagen, sonstige Telefonate. Punktionen waren leider während meines Aufenthalts nicht zu machen, weil es wenige gab, prinzipiell Möglichkeit zur KMP und zur ZVK-Anlage, wenn die Assistenten nicht überarbeitet sind.
Gastro, Station 14: Etwas entspannter als in der Onkologie, dadurch dass die Patienten auch nicht so komplex sind, kommt man besser mit. Tätigkeiten hier vor allem Patientenaufnahme, Aszitespunktion, sonstige Telefonate, selten auch Blutentnahme, Braunülenlegen.
eine einwöchige Rotation in die gastro-Intensiv wurde angeboten
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