PJ-Tertial-Bericht am Bezirksklinikum Regensburg
Neurologie
Regensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Stroke, Intensiv, Notaufnahme
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Man wird gut eingearbeitet, und trägt für einen PJler relativ viel Verantwortung: PJler führen quasi alle Lumbalpunktionen durch (ich hab über den Daumen gepeilt so zwischen 50 und 70 gemacht), in der Notaufnahme bekommt man eigene Patienten, die man dann dem Oberarzt vorstellt, auf Intensiv ist es möglich ZVKs und Arterien zu legen, wenn nicht gerade neue Assistenzärzte eingelernt werden müssen, und auf Stroke kann man auch eigene Patienten betreuen.
Das Arbeitsklima ist wirklich sehr sehr angenehm, man wird gefühlt mehr als Kollege als als Student behandelt. Bei mir hat das Tertial den Ausschlag gegeben nicht Innere sondern Neurologie anzufangen.
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