PJ-Tertial-Bericht am Florence-Nightingale-Krankenhaus
Gynäkologie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Entbindungsstation, Kreißsaal, Gyn. Station
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 575
Erfahrungsbericht
Tolles Team, das mich unglaublich herzlich aufgenommen hat. Man hat die Möglichkeit vor allem in der Gynäkologie eigene Patientinnen zu betreuen und so den Verlauf zu verfolgen. Im Kreißsaal kann man super schallen lernen, einfach die Patientinnen immer schon einmal anschauen und dann dem zuständigen Assistenten vorstellen. Mit den Hebammen muss man sich etwas engagieren, letztendlich hatte ich aber doch die Möglichkeit bei einigen Geburten, auch Forceps und Beckenendlage dabei zu sein. Es lohnt sich auf jeden Fall mal einen Nachtdienst mitzumachen.
Lehre:
- es gibt ein klinikweites PJler Seminar einmal die Woche, leider für alle sodass Gyn/Geburtsh. nur einmal drankommt.
- die meisten Oberärzte - und Oberärztinnen der Geburtshilfe nehmen sich Zeit um Dinge zu erklären oder auch einmal eine Fetometrie in Ruhe gemeinsam zu machen. In der Gynäkologie ist dies eher selten, da die Oberärzte und -ärztinnen oft im OP sind. Dort geben die Assistenzärztinnen ihr Bestes damit man etwas lernt.
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