PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Berlin Koepenick

Chirurgie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station ACH (5a+2b), GCH (6a), IMC · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
100€ als Büchergutschein pro Tertial möglich

Erfahrungsbericht

Das Team um Chefarzt Pross ist unschlagbar sympathisch! Hier wird kollegial miteinander umgegangen, der Chef prägt eine sehr positive Teamathmosphäre! Das Tertial in der Chirurgie in Köpenick ist das Beste was einem passieren kann, denn es gibt: - einen wertschätzenden Umgang mit PJler*innen innerhalb des gesamten Teams der ACH/GCH - eine strukturierte Einarbeitung und Rotation innerhalb der chirurgischen Kliniken dank dem PJ-Koordinator OA Sahm - man kann, sofern man sich motiviert zeigt, sowohl im OP als auch auf der Station mit der Zeit viele Aufgaben übernehmen (s.u.) - Studientage können 1x wöchentlich genommen werden (oder akkumuliert) - man kann eigene Schwerpunkte setzen in der Dauer der einzelnen Stationen (lieber mehr GCH oder UCH?) Aufgaben im OP: - Patienten unter Aufsicht aufklären - präoperativ einen DK legen, lagern, abwaschen+abdecken, - Kameraführung - steriles Assistieren am Tisch (Hier wird man gern in einer angenehmen Art und Weise gebeten zu Krankheitsbildern wie Adipositas oder Pankreaskarzinom zu referieren, Ziel ist dabei immer, dass wir Studis lernen frei vor Prüfer*innen zu sprechen) + es wird einem wirklich jede Frage beantwortet!! - Nähen - Patientenbegleitung zum AWR Aufgaben auf Station: - BE+Flexülen (auf der GFH gibt es Unterstützung durch die Pflege aus der Ambulanz) - Aufnahmeuntersuchung - Patientenführung unter Begleitung + Vorstellen in der Visite (das ist insbesondere auf 2b bei OA Petzold gewünscht) Jederzeit möglich: - Einsatz in der Rettungsstelle (dort sitzt immer ein Kollege der UCH, meist auch der ACH, GCH kommt runter, wenn Patienten dort sind) - Hospitation in der Radiologie (sehr nette Chefärztin hat uns mehrfach dazu ermutigt, am besten jeweils auf der eigenen Station absprechen) - Besuch der Ambulanz (Adipositassprechstunde, Allgemeinchirurgische Sprechstunde, Tumorsprechstunde) - Wechsel in Spätdienste, falls zu viele PJler*innen am Start sind Dienstzeiten: Beginn: - GCH um 7.30 Uhr - ACH um 7.20 für IMC und alle anderen 7.40 Uhr - UCH um 7.00 Uhr Ende: i.d.R. nach 8,5 h, man wird in der Regel aktiv aufgefordert nach Hause zu gehen! --> Wer Interesse an Wundversorgung hat, sollte unbedingt für 4 Wochen auf die GCH gehen, die Assistent*innen sind super nett!! OP-Zeiten zu bekommen ist nicht immer leicht, aber auch gut möglich. Der Ton ist manchmal angespannt, aber alle meinen es gut insgesamt --> es gibt die Möglichkeit am Laparoskopie-Trainer rund um die Uhr zu trainieren!! Kleidung, Transponder und Orbiszugänge sind innerhalb der ersten 2 Tage alles da. Kein langes Warten!
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