PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Augenheilkunde

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Poliklinik und Station · 12/2019 – 04/2020

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das PJ in der Augenklinik des UKE ist aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Wenn man den Anspruch an das PJ hat, nur zuzuschauen und kein wirklicher Teil des Teams zu werden, dann ist man hier eventuell ganz gut aufgehoben. Wenn man allerdings erwartet, dass man eigene Patienten betreuen darf, aktiv am Klinikalltag teilnehmen kann und damit lernt, selbstständig zu arbeiten, ist man hier falsch. Es gibt sicherlich Ärzte/Ärztinnen, die einem wirklich viel erklärt haben (zB die Lidspezialisten, einige AssistentInnen) aber der überwiegende Teil v.a. der Oberärzte waren nicht daran interessiert, einem die Freude an der Augenheilkunde zu vermitteln. Zusätzlich muss man sagen, dass einfach zu viele Pjler und Famulanten gleichzeitig dort sind (es sind überlappend manchmal 4 Pjler gleichzeitig und je nach Situation 3 Famulanten dort). Wenn du also Freude an der Augenheilkunde hast und wirklich gerne Augenarzt/ärztin werden möchtest, dann absolviere dein Tertial lieber an einem anderen Haus.
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