PJ-Tertial-Bericht am Kliniken Essen-Mitte
Innere
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeine Innere + Gastroenterologie und Kardiologie + Intensivmedizin
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 570
Erfahrungsbericht
Ich kann ein PJ in den Kliniken Essen Mitte empfehlen. Es gehören 3 Krankenhäuser zu dem Klinikverbund (Huyssensstift, EVK Werden und Knappschaft). Nachdem man durch das Dekanat eingeteilt wurde bekommt man eine Mail mit Personalbogen etc. und man kann 3 Stationen angeben. Auf 2 von den angegebenen Stationen rotiert man während des Tertials. Es gibt eine feste PJ-Koordinatorin, die eine wirklich gute Arbeit leistet und immer ansprechbar ist. Freitags sind immer 3 PJ-Seminare. In der Woche gibt es freiwillige PJ-Seminare für die man sich anmelden kann. Man bekommt ein Telefon und Kleidung gestellt. In den 570€ ist das Essensgeld bereits eingerechnet. Das Team beider Stationen auf denen ich war war sehr nett und hat einem viele Möglichkeiten gegeben sich anzusehen was einen interessierte. Man wurde nicht als Blutentnahmekraft missbraucht. Aszites- und Pleurapunktionen waren unter Anleitung und Aufsicht möglich.
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