PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
HNO
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station HNO, Ambulanz, OP, Phoniatrie
·
07/2019 – 10/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Team ist sehr nett und nach einer kleinen Kennenlernphase waren alle bemüht einem was zu zeigen und machen zu lassen.
Los gings mit der Visite um 7. 7:40-8 Frühbesprechung und danach entweder im OP oder auf Station. Die OPs sind spannend, man ist dort immer gern gesehen. Es wird richtiges mitarbeiten erwartet. Nähen war oft möglich. Stellenweise richtige Assitenz. Die Operateure waren alle sehr nett und alle engagiert. Auf Station hilft man beim Blutabnehmen und beim Flexülen legen. Bei den Verbänden. Man darf oft auch Nasenabsaugen und mituntersuchen. Aufnahmen machen und Briefe schreiben. Nach 2 Monaten soll man in die Ambulanz rotieren. Das ist nur zu empfehlen. Vor allem die Phoniatrie bei Frau Dr. Kuß ist ausgesprochen interessant. Die Ärztin ist äußerst bemüht einem was zu zeigen.
Pro: Man kann viel sehen, viel mitarbeiten, insbesondere im OP, das Team ist durch die Bank ausgesprochen nett, man hat oft auch Leerlaufzeiten ... mit ein bisschen Eigeninitiative kann man sich was Spannendes zum machen/gucken suchen. Dem Chefarzt Prof. Pabst ist es sehr wichtig, dass man frei die verschiedenen Stationen rotieren kann und viel sehen kann.
Kontra: Mir hat die ärztliche Ausbildung ein bisschen gefehlt; ich konnte keine eigenen Patienten betreuen. Vielleicht hätte man das mit mehr Nachdruck forcieren können.
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