PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Dritter Orden

Innere

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station MED1 (Gastro/ Hämatoonko), MED2 (Kardio/ Pulmo) · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Einfach das perfekte Tertial. Ich kann es jedem empfehlen, sein Innere Tertial in Klinikum Dritter Orden zu machen. Das Krankenhaus legt einen sehr hohen Wert auf die Lehre, alle sind bereit, dem einen was beizubringen, das PJ war auch sehr gut und klar strukturiert und es hat alles einfach gut funktioniert. Als PJler bekommt man am ersten Tag seinen eigenen Schlüssel, Spind und System-Zugang und wird einem der Stationsärzte eingeteilt. Man fühlte sich miteinbezogen und bei Eigeninitiative durfte man richtig viel machen und selbstständig arbeiten, z.B. eigene Patienten betreuen, Visite und Gespräche durchführen usw.. Bei Fragen haben die Stationsärzte und Oberärzte gerne was erklärt. Das ärztliche Team ist das Highlight des Tertials, die Ärzte sind sehr nett und freundlich, jeder kennt den anderen und die Stimmung war sehr angenehm. Der Umgang mit der Pflege war auch sehr freundlich und respektvoll. Das Tertial ist so eingeteilt, dass man auf der MED1 und MED2 jeweils 2 Monate rotiert. Man darf auch eine Woche in die Notaufnahme rotieren. Auf Nachfrage darf man in die Funktionsabteilung (Sono, Herzecho, Punktionen, Gastro- und Koloskopie) oder ins Herzkatheterlabor. Der Alltag beginnt meistens mit Blutabnahmen an (da viele MTA`s in meinem Tertial krank oder im Urlaub waren und am Montag und Freitag viele Blutabnahmen gibt), was meistens nicht lange dauert. Danach gibt es Kurvenvisite mit dem Oberarzt und dann geht es in die Visiten. Es kommen je nach Station ca. 2 -3 elektive Aufnahmen pro Tag, die muss man bis zur Mittagsbesprechung aufnehmen und in der Besprechung kurz vorstellen. Am Mittag gibt es Besprechung und Röntgendemo, die Reihenfolge ist abhängig von der Abteilung, man schafft es aber immer zum Mittagessen. Am Nachmittag schreibt man meistens die Briefe und hilft auf der Station. Um 14 Uhr ist die PJ-Fortbildung, die findet regelmäßig statt und war meistens sehr gut und lehrreich. Ich bin meisten zwischen 16 und 17 Uhr gegangen. Wenn man aus irgend einem Grund früher gehen muss, klappt das auch. Einziger Kritikpunkt war, dass in meiner Zeit auf der MED2 viel Arztwechsel gab, das heißt man muss den anderen neu kennenlernen und Geduld haben bis man wieder selbstständig arbeiten und viel machen darf. Das hat aber auf der anderen Seite noch Vorteile, deshalb war es kein großes Problem. Also insgesamt ein super Tertial, das ich nur empfehlen kann: Das Team, das Haus, die Lehre und das Spektrum an Krankheitsbilder sind alle top.

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