PJ-Tertial-Bericht am Dunedin Public Hospital
Gastroenterologie
Dunedin, Neuseeland
·
8 Wochen
·
Station 8med
·
11/2019 – 01/2020
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Mein halbes Tertial in Dunedin war ein absoluter Traum! Hier stichpunktartig die Vor- und Nachteile:
PRO
- super nettes, entspanntes Team (v.a. die House officers = junge Assistenzärzte waren richtig cool und haben viel erklärt)
- man hat sich auch als PJler wirklich als Teil des Teams gefühlt und wurde herzlich aufgenommen
- praktische Tätigkeiten: etwas Blutentnahme & Nadellegen (wird aber eig. von spezialisiertem Personal übernommen); elektive Patientenaufnahmen (standen täglich an, meist zur ERCP, Kolo- oder Gastroskopie)
- viele und gute Teachings (sowohl rein für PJler = trainee interns als auch für House officers, wo man sich als ausländischer PJler gern reinsetzen darf)
- man kann sich die Zeit selber einteilen, sodass man je nach Belieben bei Gastros/Kolos/ERCPs zuschauen, auf Station helfen oder in der Ambulanz auch eigene Patienten aufnehmen und Brief schreiben darf
- Kostenlose Nutzung des Student gyms
- Wahnsinns-Freizeit-Angebot auf der Südinsel Neuseelands! Wunderbar für Wanderungen, Radlfahren, Schwimmen, Surfen etc.
CONTRA
- keine Bezahlung und wenn man sich nicht über einen Austausch bewirbt (wie ihn die Uni Regensburg z.B. hat), fallen Bewerbungs- & Studiengebühren an
Bewerbung
meines Wissens kostenlos nur über einen bestehenden Austausch möglich
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