PJ-Tertial-Bericht am Oberschwabenklinik
Innere
Ravensburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeine Innere, Palliativstation
·
07/2019 – 11/2019
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 744€
- Gebühren
- 350€ bei Miete einer Unterkunft der OSK
Erfahrungsbericht
Gutes:
- nettes Team
- nette Pflege
- Teilnahme an einer Nachtwoche - die darauffolgende Woche ist dann im Ausgleich frei
- Mittagessen immer möglich
- je nach Arzt Ultraschall oder auch mal selber eine Punktion o.ä, möglich
- Teilnahme am Unterricht immer möglich
(EKG Unterricht ist sehr gut, restlicher Unterricht variiert)
Negativ:
- zu viele PJ's in der Inneren
- oft sehr viel Zeit mit Blutentnahmen, Blut wegschicken, Braunülen legen beschäftigt (d.h. man verpasst manchmal interessanteres)
- Rotation in die Kardio teilweise zu kurz
- zu wenig Zeit in der Ambulanz
- auf der Palliativstation war man viel als Student alleine (kann man gut oder schlecht finden)
- Unterricht/Lehrvisiten fielen oft aus oder fanden sehr spät statt, also nach Feierabend
- es ist nicht erwünscht, dass befreundete Studenten zusammen wohnen, Wohnungen werden bewusst als Zweck-WGs gemischt
- komliziertes System mit den Fehltagen (man braucht einen "vertretenden Studenten" und der Oberarzt muss den Zettel gegenzeichnen)
Bewerbung
Für Bewerber der Universität Ulm über das Losverfahren der Uni
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