PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenanstalt zu Flensburg

Anästhesiologie

Flensburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv und OP jeweils in der DIAKO und im SFH · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
450
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Du verbringst die Hälfte des Tertials in der Diako (Unfall/Ortho, Gyn, Uro, Neurochirurgie) die andere Hälfte im Sankt Franziskus Hospital (Viszeralchirurgie, HNO, Zahn). Die Wohnungen sind entweder Einzelzimmer mit eigenem Bad und Gemeinschaftsküche im Gästehaus oder in einer der 4er WGs. Diese sind Flensburger Altbau die gut im Stand sind und wirklich viel Platz bieten. Grade Anästhesie ist in Flensburg wirklich empfehlenswert, da man meistens alleine auf Intensiv oder im OP ist und sich somit wirklich auf dich als PJler konzentriert werden kann. Persönlich hat mir das SFH besser gefallen, was aber auch daran lag, dass durch die Viszeral chirurgie auch einfach in den Einleitungen mehr zu machen ist für die Anästhesie. Anders als gedacht war die PJ Hauptaufgabe nicht Braunülen legen (hierfür gibt es die Anästhesiepflege- habe oftmals nachgefragt, ob ich es machen darf um noch etwas Übung zu bekommen). Viel mehr darf man nach einiger Zeit die Einleitungen auch alleine leiten incl. Intubation, Narkoseeinstellung, ZVK Anlage oder stechen eines Nervenblockes/Spinale. Dies ist wie so oft natürlich sehr Arztabhängig- bei einigen darfst du alles bei manchen stehst du einen ganzen Tag daneben und "guckst es dir lieber noch mal an". Neben dem freundlichen Umgang mit den PJlern haben alle Verständnis für körperliche Bedürfnisse wie Hunger oder Durst und schicken einen auch mal bevor man es selber merkt etwas Essen oder einen Kaffe trinken. Es besteht auch die Möglichkeit auf dem NRW mitzufahren- wenn du hast nimm gerne Sicherheitsschuhe mit. Einziges Manko war ab und zu der PJ Unterricht der wirklich versucht wird abwechslungsreich zu gestalten nur fiel dieser aufgrund von Personalmangel das ein oder andere Mal aus. Auch das Leben mit den mit PJlern ist- wie immer abhängig von der Laune aller- rege und die ein oder andere Feier kann mitgenommen werden. Das Tertial hat mir sehr gut gefallen, Frau Rosendahl kümmert sich wirklich super um alle Belange und Fragen und macht so ziemlich alles möglich.

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