PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus der Elisabethinen

Innere

Graz, Oesterreich · 8 Wochen · Station allgemeine Station, Palliativstation · 10/2019 – 01/2020

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650 brutto (570 netto) + 70 Euro netto pro Nachtdienst (2x im Monat möglich)
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Ich war insgesamt 4 Monate auf der Privatstation. (dort sind die Patienten manchmal etwas anstrengend!) Im Nachhinein würde ich nur 2 Monate machen, da es doch etwas eintönig wurde. Zu den Tätigkeiten gehörten Blutabnahmen, Leitungen legen, Visite begleiten und Patienten aufzunehmen. Man lernt sehr gut BGA´s zu stechen und zu Statuieren. Nach Möglichkeit kann man auch sonografieren, EKG´s schreiben und befunden. In der Ambulanz kann man selbstständig Patienten untersuchen. Insgesamt lernt man alle Basics und Stationsarbeit. Zuschauen in der Endoskopie ist auch jederzeit möglich. Was ich gut fand war, dass man bei anderen Berufsgruppen "hospitieren" konnte z.B. Logopädie, Diabetologie, Radiotechnologie, Labor etc. Ich empfehle jeden auch auf die Palliativstation zu rotieren, wo das Team ausgesprochen nett ist und einem super viel erklärt! Allgemein sind hier fast alle Angestellten sehr freundlich. Wenn man etwas lernen möchte, ist jedoch viel Eigeninitiative gefragt. Vorteile: breites Spektrum der Inneren Medizin man wird nicht "ausgebeutet", Arbeiten ist eher stressfrei man lernt viele Basics alle 2 Wochen Fortbildungen für Studenten Aufwandsentschädigung: ca. 570 € netto /Monat 2 bezahlte Nachtdienste/ Monat: je ca. 70€ netto Weihnachtsgeld gratis Mittagessen (Buffet; sehr gut!) Nachteile: eher keine komplexen Fälle oder Notfälle (Patienten kommen oft schon voruntersucht von der EBA oder LKH West) teilweise viele Leerläufe wenig Teaching Insgesamt empfehlenswert, vor allem zum Einstieg und wenn man nicht Innere Medizin machen möchte, sondern Grundlagen lernen will. Ich hätte mir jedoch mehr Einbindung in das Team mit mehr Aufgaben und Teaching gewünscht.

Bewerbung

ca. 1/2 bis 1 Jahr vorher oder kurzfristig , sehr beliebt bei Grazer Studenten
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