PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bogenhausen

Gastroenterologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station 14 · 01/2020 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Inneren -Tertiale werden im Klinikum Bogenhausen gesplittet, dementsprechend ist man zwei Monate auf einer Station. Ich war unter anderem auf der Gastroenterologie und kann das nur jedem empfehlen! Die Stimmung im Team ist super, man wird als PJler gut integriert und ist einem Assistenten zugeteilt. Dadurch, dass man Patienten aufnimmt, bei Visite und Oberarzt-Visite, Mittags- und Röntgenbesprechung jeden Tag dabei sein kann, hat man einen guten Überblick über die Patienten und den Stationsalltag - dementsprechend auch einen super Lernerfolg. Es gibt einige Blutabnahmen am Tag, man kann aber trotzdem immer bei Visite mitgehen. Die Oberärzte legen viel Wert auf Lehre, man wird bei Oberarztvisite ausgefragt und kann manchmal zu spannenden Fällen mit auf Intensiv oder ins Gastrolabor. Eigenes sonographieren, also "vorschallen" war auch möglich.

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