PJ-Tertial-Bericht am Park-Klinik Weissensee

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 1D, 2D, Rettungsstelle · 11/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Insgesamt war das Tertial in der Parkklinik extrem gut. Obwohl die Betreuung eigener Patienten sich aufgrund der langen Krankheitsgeschichte und der komplexen Behandlung auf der Onkologie eher schwer gestaltet hat, war das auf den beiden anderen Stationen dafür sehr gut möglich. Eigene Patienten konnten je nach Motivation in der Röntgenbesprechung vorgestellt werden und mit dem Assistenzarzt visitiert werden. Pro: - Extrem nette und motivierte Assistenz- und Oberärzte, die jede Frage beantworten und einen aktiv in das Team und den Stationsalltag integrieren. - Jeder PJ-ler bekommt seinen eigenen Computerzugang. Auf der Kardiologie hatte ich sogar (meist) einen eigenen Computer. - Aufnahme und Weiterbetreuung eigener Patienten. Je nach Interesse konnte man auch immer mit zu den jeweiligen Untersuchungen (Gastr-/Kolo, Echo, Sono, Kardioversion). - Sehr viel PJ-Unterricht. Contra: - Wenn man der einzige PJ-ler auf Station ist, bleiben leider alle Blutentnahmen und Flexülen an einem hängen, sodass eigentlich keine Zeit für das Mitgehen bei der Visite bleibt. - Lehre sehr vom Dozenten abhängig. Insbesondere der Echokurs hat Verbesserungspotenzial.

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