PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster
Anästhesiologie
Muenster, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensiv II
·
11/2019 – 03/2020
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro: Gutes Arbeitsklima, Assistenzärzte größtenteils sehr freundlich und interessiert an Lehre, keine Überstunden, ca. alle 2 Wochen tatsächlich PJ-Seminare im Sinne von Repetitorien, viel praktisches Arbeiten (im OP Monitoring anlegen, Zugänge legen, intubieren, Larynxmasken platzieren etc.)
Kontra: Sehr viel Personalwechsel, teilweise jeden Tag ein anderer Arzt als Bezugsperson, dadurch häufig nur "Mitlaufen", weil eigene Fähigkeiten nicht bekannt. Oberärzte kaum an Ausbildung abseits der Seminare beteiligt. Alle 4 Wochen Rotation macht das Tertial abwechslungsreich, leider häufig genau dann der Wechsel, wenn man sich gerade eingewöhnt bzw. zurechtgefunden hatte und "bekannt" war.
Insgesamt im OP je nach Bereich viele Ein-/Ausleitungen, z.B. im Augen-OP, in der HNO, im AOZ, teilweise ist man z.B. für eine Pausenauslösung (wenn man dies möchte) auch alleine im Saal, OA natürlich immer erreichbar.
Insgesamt 4 Rotationen: Drei Rotationen werden vorgegeben, die vierte durften wir uns zu Beginn des Tertials aussuchen, mindestens eine Rotation auf die Intensivstation.
Bewerbung
Bewerbung über das PJ-Portal, freie Plätze auch über das nationale Vergabeverfahren bis kurz vor Tertialbeginn.
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