PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bad Cannstadt

Innere

Stuttgart, Deutschland · 8 Wochen · Station Endokrinologie, Gastroenterologie · 10/2019 – 03/2020

Veröffentlicht am

1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400+ 160 Fahrtkostenpauschale
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Meisten Ärzte und Pfleger waren sehr nett und bereit einen etwas zu zeigen, wenn man sich neugierig gibt. Es gibt nicht so viele PJ in der Abteilung und generell im Krankenhaus, sodass man nicht als Arbeitskraft eingeplant wird. Dadurch hat man viel Freiheit und kann sich viel aussuchen und anschauen. Allgemein am Klinikum Stuttgart: gut: eigener PC- und SAP-Zugang, eigenes Telefon wenn man will Ausweis war am ersten Tag schon bereit 400€ monatliche Aufwandsentschädigung + 160€ Fahrtkostenzuschuss pauschal kostenloses leckeres Mittagessen (ohne Deckelung nach oben) Mitarbeiterpreis im Kiosk eigener Spint Schlüssel und Transponder Wäscheautomat 24/7 Stationssekretärin und Case Managerin kümmern sich um Orga-Kram moderne Einrichtung jeder zweite Freitag Zentralunterricht von 8-13 Uhr, danach frei unter der Woche täglich Unterricht am Katharinenhospital engagierter PJ-Beauftragter zusätzliches Unterrichtsangebot (Arztbriefseminar, Advanced Life Support, Interprofessionelles Training…) Bad Cannstatt: sehr nette Ärzte, die einen mit Namen ansprechen und ins Team einbeziehen (von AA bis CA), man kann immer fragen und machen familiäres kleines Haus viel Freiheit wo man sein will und was man sehen will (alle Abteilungen, auch einwöchige Hospitationen möglich auf Strahlentherapie, Palliativ, Schmerzkonsile) nachmittags in Funktionsdiagnostik oder Notaufnahme möglich Stationen auch ohne Pjler autark, nicht als Arbeitskraft eingeplant, dementsprechend kann man eine Fehltage und Studientage frei bestimmen AA helfen auch Blutabnahmen/Viggo, wenn es zu viele sind oder wenn man lang genug gemacht hat 1x/ Woche interne Fortbildung 2x/Monat Chefarztunterricht Innere schlecht: Papierkurven und -Akten Blutabnehmen und Viggo legen nicht von Pflege übernommen kein eigener Arbeitsplatz nur 1h/Woche Unterricht in Bad Cannstatt (Chirurgie und Innere abwechselnd), davon 80% ausgefallen! kleines Spektrum der Innere (nur Gastro und Endo) Ich kann das Innere am Klinikum Bad Cannstatt absolut empfehlen. Wenn man motiviert ist, stößt man überall auf offene Türen. Selbstverständlich kann man mal früher gehen / kommen, wenn irgendwas ist und Studientage auch kumuliert nehmen.

Bewerbung

Bewerbung für Externe über die Uni Tübingen in der vorgegebenen Woche.

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