PJ-Tertial-Bericht am Florence-Nightingale-Krankenhaus

Anästhesiologie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station OP · 07/2019 – 10/2019

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573

Erfahrungsbericht

Durch den Chefarztwechsel wird mal als "jünger"Kollege sehr gefördert. Ich durfte zum Beispiel eine Spinalanästhesie stechen. Nachdem ich nach dem ersten Versuch gescheitert bin, wird einem nicht direkt die Nadel aus der Hand genommen, sondern man bekommt Tipps wie man es besser machen kann und kann diese direkt umsetzen. Dadurch entsteht ein unheimlicher Lerneffekt was die praktische Arbeit angeht! Auch zwischendurch kommt man mit dem Chef- und Oberärzten ins Gespräch, wonach man ebenfalls das Gefühl hat, etwas gelernt zu haben . Das ganze Team ist aufmerksam und offen für alle Fragen und helfen einem wo sie nur können, damit eine gute Lehre entsteht. Ein großes Lob geht auch an die Assistenzärzte und die Pflege, die einem ebenfalls unheimlich viel beibringen. Um ehrlich zu sein, fallen mir keine kontras ein :-) Das Anästhesietertial im FNK ist ein MUSS für jeden, der Anästhesieinteressiert ist und effektiv etwas lernen möchte.

Bewerbung

Die Anästhesie im FNK ist mehr als überragend. Ich kann jedem nur empfehlen dort sein Wunschtertial in der Anästhesie zu machen.
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