PJ-Tertial-Bericht am Heilig Geist-Krankenhaus Koeln

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensiv/IMC · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich kann jedem empfehlen, im Heilig-Geist sein Anästhesie PJ zu machen! Die Kollegen sind alle sehr freundlich und man wird sofort super ins Team integriert. Herr Prof Weber, der Chefarzt, begrüßt einen am ersten Tag sehr freundlich und führt ein kurzes kennenlern-Gespräch. Man rotiert zwischen OP und Intensivstation. Im OP darf man alles machen, wozu man sich in der Lage fühlt. Man darf Intubieren, Spinalanästhesie machen, PDKs legen, die Narkoseeinleitung durchführen, ZVKs und Arterien legen, Protokoll führen... alles was ein Anästhesist eben macht. Ich habe innerhalb von 4 Monaten sehr viel Praktisches gelernt, da mir vertraut wurde und ich selbstständig arbeiten durfte. Dabei hatte ich allerdings nie das Gefühl, alleine gelassen zu werden oder überfordert zu sein. Auf Intensivstation fand ich es persönlich nicht ganz so spannend wie im OP, allerdings ist die ITS auch etwas kleiner und relativ übersichtlich, sodass es manchmal für PJler nicht so viel zu tun gibt. Trotzdem war es dort sehr lehrreich und es wurde sich für mich immer Zeit genommen um mir alles zu erklären. Dort habe ich oft Verlegungsbriefe geschrieben, was ich weder im Innere - noch im Chirurgietertial gelernt habe, obwohl es für die mündliche Prüfung von Bedeutung ist. Man lernt im Heilig-Geist innerhalb von 4 Monaten die meisten Ärzte und alle PJler der Klinik kennen und es herrscht eine familiäre und freundliche Atmosphäre. Es kennen einen nicht nur die Ärzte aus der eigenen Abteilung, sondern auch viele aus anderen Abteilungen und so fühlt man sich viel mehr integriert als es in großen Kliniken der Fall ist. Zeit zum Mittagessen ist immer. Man darf jederzeit früher gehen oder später kommen wenn nötig, sollte das nur kurz kommunizieren. Man bekommt ein eigenes Telefon, einen Transponder für den OP und die Umkleiden, ein eigenes Schließfach in der Umkleide und natürlich die Kleidung. Mittagessen ist für PJler umsonst und man hat einen Studientag in der Woche.

Bewerbung

Plätze im PJ werden über das Studiendekanat vergeben. Anschließend kümmert sich Frau Wirth (Chefsekretariat Anästhesie) um die einzureichenden Unterlagen und gibt einem am Ende die Bescheinigung.

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