PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Rostock

Unfallchirurgie

Rostock, Deutschland · 8 Wochen · Station G · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

5.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 5
Betreuung 6
Freizeit 4
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Ich empfehle allen, einen großen Bogen um dieses KH zu machen. Der Chef ist zwar motiviert, hat Spaß an Lehre und gibt eine tolle Fortbildung, ABER alles andere war kompletter Mist. Die Assistenten sind überwiegend freundlich (mit ein paar Ausnahmen). Man ist hauptsächlich zum Blutabnehmen und Flexülen legen da. Vorgestellt wurde man nicht, es wurde einem auch nicht die Möglichkeit gegeben sich vorzustellen. Leider wird man hier, wenn man auf Station ist, komplett als Blutabnehmer, Nadelleger und Verbandswechsler missbraucht. Es gibt 0 Lehre. Im OP ist man fast nie eingeteilt. Die Stimmung im OP ist nun ja sagen wir ‘unterkühlt’ wäre übertrieben. Als Pjler kriegst du den Hass des gesamten Teams auf die Operateure erstmal komplett ab, nachdem man sich dann aber 4 Wochen tagtäglich bei dem äußerst übersichtlichen Mitarbeiterpool vorgestellt hat, darf man darauf hoffen evtl irgendwann nicht mit einem ‘wer sind sie denn und was wollen sie hier’ begrüßt zu werden. Leider ist dieses eine Monat eine Pflichtrotation in so einem interessanten Fach in dem man so wenig nur mitnimmt im Endeffekt weils kaum wen interessiert/ Zeit hat was beibzubringen. Wer also Wert auf gute Medizin und Ausbildung legt, bleibt dieser Abteilung so gut es geht fern. Hab am Ende echt die Tage gezählt!
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