PJ-Tertial-Bericht am Evangelische Kliniken Gelsenkirchen
Innere
Gelsenkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station A3, Intensiv, Notaufnahme
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 497
Erfahrungsbericht
Insgesamt hat mir das Tertial am EVK ganz gut gefallen. Leider war die Abteilung nicht so gut besetzt wie sie es gerne hätten. So fiel sehr viel Stationsarbeit auf mich. Aber so lernt man gut was im Stationsalltag alles anfällt. Ich habe meine eigenen Patienten betreut konnte aber jederzeit den Asisstenten und auch Oberärzten Fragen stellen. Insgesamt sind alle sehr nett und auch bemüht einem etwas beizubringen.
Die täglichen Sonos waren meist immer meine Aufgabe, so dass ich da sehr viel lernen konnte.
Auch die Zeit in der ZNA und auf der Intensivstation haben mir viel Spaß gemacht und ich konnte viel eigenständig arbeiten und durfte lernen arterielle Zugänge zulegen oder auch zu defibrillieren. Die Auswertung der EKGs des gesamten Hauses war immmer Aufgabe der Internisten und so habe ich viele EKGs gesehen und auch befunden können.
Die Arbeitszeit ging meist länger als bis 16:30Uhr da immer viel Arbeit für wenige Asisstenten anfiel.
Alles in allem hat es mir aber gut gefallen, auch weil das Team insgesamt sehr nett war und man doch viel lernen konnte.
Bewerbung
über die Uni Essen
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.