PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf
Chirurgie
Landshut, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfall-, Viszeral-, Gefäß- und Plastische Chirurgie
·
09/2019 – 12/2019
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Im Lehrkrankenhaus der TU München in Landshut-Achdorf verbringt man je ca. vier Wochen auf der Viszeral- und Unfallchirurgie und Notaufnahme sowie drei Wochen Gefäßchirurgie und eine Woche Plastische Chirurgie. Die Stimmung im Krankenhaus ist generell sehr gut, schnell lernt man alle anderen PJler kennen und kennt auch die meisten Ärzte der anderen Abteilungen. Besonders gut hat es mir auf der Unfallchirurgie gefallen, wo man bei den Chefvisiten viel abgefragt wird, aber dadurch auch sehr gut aufs Examen vorbereitet wird. Ebenso kommt es in den Röntgenbesprechungen öfter vor, dass der PJler Frakturen lokalisieren und einteilen soll. Wer also etwas lernen will, ist hier bestimmt richtig. Durch zusätzliche freiwillige Spätdienste kann man sich falls nötig freie Tage rausarbeiten und so entweder früher aufhören oder sich während des Tertials zusätzlichen Urlaub nehmen.
Ich habe wie fast alle anderen PJler im kostenlosen Personalhaus gewohnt und so auch schnell alle anderen kennengelernt. Gerade auch durch den engen Kontakt zu den anderen PJlern war es ein super Tertial!
Bewerbung
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