PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Rosenheim

Pädiatrie

Rosenheim, Deutschland · 8 Wochen · Station Kinder- und Jugendstationen, Säuglingsstation, Intensivstation, Tagesklinik und Ambulanz · 09/2019 – 12/2019

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
330€ Plus Essensgeld
Gebühren
Personalwohnheim, falls gewünscht ca. 90€ pro Monat

Erfahrungsbericht

Tagesablauf: Der Tag beginnt um 8 Uhr auf der Station, um 8.30 ist zusammen mit allen Stationsärzten und Oberärzten Frühbesprechung. Je nach Station findet gegen 10 Uhr Visite statt, Mittagessen geht man, wenn möglich, gemeinsam. Um 16 Uhr ist gemeinsame Nachmittagsbesprechung. Durch die regelmäßigen gemeinsamen Besprechungen, bekommt man auch von den anderen Stationen spannende Fälle und Verläufe mit und kann auch das ein oder andere Mal selbst einen Patienten vorstellen. Rotation: Ich war zunächst auf der Kinder - und Jugendstation, danach in der Ambulanz, anschließend auf der Mutter-Kind-Station, zu guter Letzt je 2 Wochen auf der Säuglingsstation und Intensivstation. Prinzipiell war mir die Rotation nach Absprache relativ freigestellt. Inhalte: Es herrscht gutes Klima unter dem gesamten medizinischen Personal, so dass man von Anfang sehr gut eingebunden wird. Auf allen Stationen kann man regelmäßig an den Visiten teilnehmen. Auf den „Klein-und Großkinderstationen“ eigene Patienten unter Aufsicht betreuen, Arztbriefe schreiben, Aufnahmen und Blutentnahmen machen, Zugänge legen, Schweißtests durchführen und Sonographien machen. Man wird immer gefragt, ob man sich es zu traut und bekommt Feedback, sodass man sich schnell weiterentwickelt. Auch auf der Säuglingsstation und der Intensivstation wird man sehr gut eingebunden. Man kann jederzeit zu Untersuchungen/ Operationen mitgehen. Dadurch, dass sehr viele Teilbereiche der Pädiatrie im Rosenheimer Klinikum abgedeckt werden, gibt es von Kardiologie, Nephrologie, Neurologie, Diabetologie, Pneumologie, Neonatologie bis hin zur Kinderchirurgie immer viel zu sehen und zu lernen. Auch bei Spät- und Nachtdiensten ist man gerne gesehen und kann in der Ambulanz mitarbeiten. Dabei lernt man die Patienten einzuschätzen und sich das weitere Procedere zu überlegen. PJ Unterricht findet fachübergreifend statt (leider fällt der Unterricht öfters aus, wenn er stattfindet ist es aber gut). Alles in allem kann ich die Kinderklinik Rosenheim allen empfehlen, die das breite Spektrum der Pädiatrie kennen lernen wollen.

Bewerbung

LMU-Empfehlungsschreiben ca. 1,5 Jahre vor Tertialbeginn
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